Die Applikationszentren stellen sich vor
Im folgenden stellen sich die sechs deutschen Applikationszentren im einzelnen vor. Hervorgegangen sind diese aus dem BMBF-Modellversuch "Applikationszentren für die Mikrosystemtechnik", der im Sommer 2006 begonnen wurde und voraussichtlich bis ins Jahr 2011 fortgesetzt wird.
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pro-micron bündelt Kompetenzen im Bereich Entwicklung, Aufbau und Qualifizierung hybrider Mikrosysteme in der Region Südbayern. Das Applikationszentrum entwickelt und fertigt drahtlos kommunizierende Sensorsysteme für die Zu-stands- und Prozessüberwachung im Anlagen- und Maschinenbau.
Das Bremer eMB bindet im Bereich
„eingebettete Mikrosysteme“ verschiedene Einrichtungen und Firmen in
einer eigenen Netzwerk-plattform ein. Das Zentrum be-herrscht durch
diese Technologiepartner Schlüsselprozesse in der industriellen
Produktentwicklung.
amos mit Sitz in Thüringen bietet
für mikrooptische Systeme ein breites Leistungsspektrum: Von der
Konzeption bis zur Serienreife. Vom Design bis zum Test. In Kooperation
mit industriellen Dienstleistern sorgt amos für effiziente
Produktionskonzepte.
MMa bietet die mikrotechnische
Expertise namhafter Einrichtungen in Baden-Württemberg in einem
One-Stop-Shop. Das Applikationszentrum ist auf Produktentwicklungen in
den Bereichen Automotive, Medizintechnik und Automati-sierung
spezialisiert.
http://www.mm-applications.com
Das Applikationszentrum Smart System
Integration am Fraunhofer IZM in Berlin hilft Unternehmen bei
der Integration von Mikrosystemen. Für Produkte aus Hightech-Branchen
wie der Bio-, Medizin- und Fahrzeugtechnik, aber auch aus
technologieferneren Bereichen wie der Bau- und Gebäu-detechnik oder der
Landwirtschaft.
http://www.apz.izm.fraunhofer.de